Iris Wackerzapp-Hören

Beckenbodenphysiotherapie

Rund 6 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Harninkontinenz. Dreiviertel der Betroffenen sind Frauen. Es wird unterschieden zwischen:

Dranginkontinenz: Reizblase, häufiger Drang zur Toilette, um kleine Mengen zu entleeren und Belastungsinkontinenz: beim Husten, Niesen, Lachen, etc. geht tröpfchenweise oder im Schwall Urin ab.

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Häufig handelt es sich um eine Mischung aus beiden Formen. Beckenbodentraining ist die konservative Therapieform bei Belastungsinkontinenz und wirkt unterstützend bei Dranginkontinenz.

In der Beckenbodenphysiotherapie lernen Sie, Ihre Beckenbodenmuskulatur wahrzunehmen und zu trainieren. Sie lernen beckenbodenfreundliches Alltagsverhalten kennen und Aufschubstrategien, um Ihre Blase wieder an eine größere Füllmenge zu gewöhnen. Sie bekommen eine kompetente Rückmeldung über Ihren Übungserfolg.

Für die Beckenbodeneinzelphysiotherapie benötigen Sie ein Rezept von Ihrem Hausarzt, Urologen oder Gynäkologen. Das Rezept sollte bei Therapiebeginn nicht älter als 10 Tage alt sein. In der Regel werden sechs Behandlungen verordnet.

Zur Terminabsprache melden Sie sich bitte rechtzeitig bei mir.

Bei Bedarf kann ein Folgerezept verordnet werden. Eine dritte Verordnung, falls erforderlich, kann Ihnen Ihr Arzt erst nach einer 12-wöchigen Pause ausstellen. In der Zwischenzeit haben Sie die Möglichkeit alleine weiter zu üben oder sich meiner Übungsgruppe (siehe Kursangebot) anzuschließen.

Kontakt

Von-Sandt-Str. 72

53225 Bonn

Tel. 0228 / 88 64 95 06

Email: Heb.IWH@arcor.de